Ausbildung zum Aconcagua besteigen

Grundtraining


Der Aufstieg zum Aconcagua sollte dem Bergsteiger oder der Gruppe grosse Freude bereiten. Man sollte ihn so weit wie möglich geniessen können. Deshalb muss man einige Vorschriften und Tipps beachten, bevor man die Expedition zum Aconcagua beginnt.

Aconcagua Besteigung – Training

Es ist logisch, dass eine erfolgreiche Bergbesteigung in hohem Masse von einer guten Vorbereitung abhängt. Dies verbessert die Möglichkeiten eines Erfolgs und erhöht den Sicherheitsgrad, vermindert zugleich mögliche Krankheiten oder Unfällen, und verhindert die Übermüdung am Ende eines jeden Tages. Daher ist es äusserst wichtig, dass man sich in bester körperlicher Verfassung befindet.

Es muss uns als erstes bewusst sein, dass wir in einer schnellen Welt leben, und, ehrlich gesagt, wenn wir die körperliche Bewegung nicht als einen Teil des täglichen Lebens ansehen, können wir nicht die notwendige Voraussetzung erlangen. Wie wir diese erreichen, hängt von unserer Kreativität ab, dürfen aber nicht vergessen, dass wir dafür Ausdauer brauchen, um den Körper und die Muskeln ständig zu stimulieren, damit wir mit der Zeit den gewünschten Erfolg sehen.

Wichtig ist es auch, daran zu denken, worin das Training besteht. “Spezifisches Training” ist hier das Schlüsselkonzept, es bezieht sich auf die Art des Sportes, für den man sich vorbereitet und je spezifischer desto besser. Man sollte an jene Aktivitäten denken, die das Klettern im Gebirge verbessern könnten, wie schräge Flächen rauf und runter zu gehen, Klettertechniken auf allen Vieren, usw. Es ist sehr ratsam, diese Art von Übungen zu machen.

Deshalb sollte man daran denken, dass man wahrscheinlich immer mit Last auf dem Rücken klettern wird. Selbstverständlich ist irgendein geeignetes Training für die Herz- und Kreislauffunktion besser als keines, und manchmal sollte man das was näherliegend ist, machen; im Training sich jedoch spezifisch vorzubereiten, stärkt den Herz- und Kreislauf, die Lungen und die Muskulatur, und am meisten den Stoffwechsel. Sehnen und Bänder gewöhnen sich somit an die Bewegung, die sie während des Aufstiegs machen müssen, und vermindert gleichzeitig mögliche Unfälle.
Hier einige Vorschläge, die erweitert werden können:
1. Energietraining durch Tätigkeiten wie Laufen, Radfahren, Skilaufen oder schnelle Wanderungen. Im Wechsel betreiben, um die Muskulatur nicht zu einseitig zu belasten.
2. Progressives Training mit Gewichten sorgt für Widerstand. Dies bessert den anaerobischen Stoffwechsel, der die Muskelarbeit stärkt, die sich von Kohlehydraten ernährt, die im Organismus gespeichert sind, und nicht zusätzlich Sauerstoff braucht.


3. Auf einem Berg oder auf Stufen mit einem Rucksack üben. Mit wenig Gewicht beginnen und es nach und nach erhöhen. Nicht mit Gewicht rennen.
4. Sooft wie möglich trainieren, sowohl Besteigung als auch Skifahren, möchlichst ganztägige Ausflüge, über das Wochenende oder mehrere Tage. Man muss für das trainieren, worauf man sich vorbereitet. Um ein guter Bergsteiger auf hohen Bergen mit schwerem Rucksack zu werden, muss man mit niedrigen Bergen und einem kleinem Rucksack beginnen und nach und nach beides steigern. Bergsteigen zu trainieren ist das beste, das man machen kann, wobei man sich jeden Tag im Gebirge weiterentwickelt und besser wird. Die Rucksäcke ermüden die meisten Bergsteiger, und man darf nie erwarten, dass bei Beginn der Expedition zum Aconcagua der Besteiger sich an das Gewicht angepasst hat.
5.Geistige Vorbereitung auf die Expedition. Bevor man beginnt, ist es gut zu wissen, dass es nicht immer bequem sein wird, dass es passieren kann, dass man oft tagelang unbeschäftigt in einem engen Zelt sitzen muss, um auf besseres Wetter zu warten, sicherlich wird man unter wenig angenehmen Symptomen durch die Höhe leiden, und sich klar machen, dass man die häuslichen Bequemlichkeiten verlassen hat, um sich der einzigartigen Herausforderung auf einen schwer zu ersteigenden Berg zu stellen. Man muss Geduld und Ausdauer zeigen. Lange Tage erwarten einem, man muss sich geistig darauf einstellen.
6. An sich selbst arbeiten, sich besser kennenlernen. Seine Schwachpunkte, Begrenzungen und Motivierungen zu erkennen und zu analysieren.
7. Man sollte eine ausgewogene Diät nicht unterschätzen. Dazu ist es wichtig, die passende Ernährung für sich zu finden, um Energie und Kraft zu entwickeln. Es gibt dafür sehr viele Bücher zur Information, aber auch Diätassistenten, die sich für eine ausgewogene Diät für Sportler spezialisiert haben.

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