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Aufstiegsrouten | Normale Route

Die Normale Route ist die leichteste Route auf den Berg. Sie ist auch als Nordroute bekannt, liegt aber eigentlich nordwestlich.
In der Regel braucht man auf dieser Route keinen Eispickel und kein Seil, nur Skistöcke. Obwohl es kein Wasser auf dieser Route gibt, sind in der näheren Umgebung der Lager grosse Schneegruben, um Schnee schmelzen und auf diese Weise Wasser gewinnen zu können.
Auf der Route gibt es mehrere Marschwege, aber man errichtet in der Regel nur zwei oder drei Hochlager (Canadá, Nido de Cóndores und Berlín)
Auf dem Weg zum Gipfel wählt jeder Bergführer, jede Gruppe oder jeder Bergsteiger irgendeinen oder eine Kombination dieser Lager, wobei die Wahl normalerweise vom Wetter, vom persönlichen
Dann setzt man den Anmarsch zum zweiten oder dritten Lager fort, das man normalerweise in Berlín errichtet (siehe Lagerplätze). Wir sind nun zum Angriff auf den Gipfel bereit. Der Weg verläuft im Zickzack zwischen Abhängen über Independencia, Portezuelo de los Vientos und die Gran Travesía bis zum Erreichen der Súper Canaleta (eine steile
Ruta normal

Geschmack oder auch von Bedürfnissen der Teilnehmer an der Expedition abhängen.
Nach einem eintägigen Aufenthalt in Plaza de Mulas zur Erholung, geht es zum ersten Hochlager. Man muss langsam aufsteigen, um eine gute Akklimatisierung zu ermöglichen. Der Weg ist durch den ständigen Transit gut gekennzeichnet. Die Berghütten am Weg sind wegen ihrer Grösse und ihres schlechten Zustandes nicht zur Übernachtung geeignet. Man muss auch bedenken, dass einige der obengenannten Lager nur über eine beschränkte Anzahl von Zeltplätzen verfügen. Im Zweifelsfall wendet man sich am besten an die Förster. Sie wissen in der Regel, ob Zeltplätze zur Verfügung stehen.

Rinne mit losem Felsgestein), der letzte Teil der 300 m des Aufstiegs. Man muss in dieser Etappe mehrere Sicherheitsmassnahmen beachten, wie, z.B:

- Man muss Steigeisen benützen, wenn Schnee auf dem Boden liegt.
- Man muss kurze Skistöcke immer dabei haben; sie stellen sich normalerweise als sehr nützlich heraus.
- Man muss beim Absteigen darauf aufpassen, dass beim Auftreten keine Steine losgehen und dass man auch nicht fehltritt und hinfällt.
Am Ende des Weges befinden sich der Filo del Guanaco (= die Guanacoschneide) und der Gipfel. Da erwarten uns ein Alukreuz und das Gipfelbuch, das Photo und die Umarmung. Aber man darf den Abstieg nicht vergessen.

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