
Geschmack oder auch von Bedürfnissen der Teilnehmer an der Expedition abhängen.
Nach einem eintägigen Aufenthalt in Plaza de Mulas zur Erholung, geht es zum ersten Hochlager. Man muss langsam aufsteigen, um eine gute Akklimatisierung zu ermöglichen. Der Weg ist durch den ständigen Transit gut gekennzeichnet. Die Berghütten am Weg sind wegen ihrer Grösse und ihres schlechten Zustandes nicht zur Übernachtung geeignet. Man muss auch bedenken, dass einige der obengenannten Lager nur über eine beschränkte Anzahl von Zeltplätzen verfügen. Im Zweifelsfall wendet man sich am besten an die Förster. Sie wissen in der Regel, ob Zeltplätze zur Verfügung stehen.
Rinne mit losem Felsgestein), der letzte Teil der 300 m des Aufstiegs. Man muss in dieser Etappe mehrere Sicherheitsmassnahmen beachten, wie, z.B:
- Man muss Steigeisen benützen, wenn Schnee auf dem Boden liegt.
- Man muss kurze Skistöcke immer dabei haben; sie stellen sich normalerweise als sehr nützlich heraus.
- Man muss beim Absteigen darauf aufpassen, dass beim Auftreten keine Steine losgehen und dass man auch nicht fehltritt und hinfällt.
Am Ende des Weges befinden sich der Filo del Guanaco (= die Guanacoschneide) und der Gipfel. Da erwarten uns ein Alukreuz und das Gipfelbuch, das Photo und die Umarmung. Aber man darf den Abstieg nicht vergessen.

